zu behalten und mit deinem Arzt darüber zu sprechen.
- Schlafstörungen: Die unruhige Nacht
Ein Albtraum
Du liegst endlich im Bett – fühlst dich aber trotzdem nicht ausgeruht. Schlafstörungen können sich wie folgt äußern:
Einschlafschwierigkeiten, bei denen man sich stundenlang hin und her wälzt
Häufiges Erwachen in der Nacht
Unruhige Nächte, nach denen man sich völlig erschöpft fühlt
Und hier kommt die bittere Ironie: Schlechter Schlaf kann dazu führen, dass alle anderen Symptome gleich zehnmal schlimmer wahrgenommen werden. Ein echter Teufelskreis! 11. Stimmungsschwankungen: Die emotionale Achterbahnfahrt, um die du nicht gebeten hast
Manchmal sind die Veränderungen nicht nur körperlicher Natur; sie wirken






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