des Oberschenkels nach außen), die Abduktion (Abspreizen des Beins von der Körpermitte) sowie die Unterstützung der Hüftextension (Bewegung des Beins nach hinten). Zudem trägt der Piriformis zur Stabilisierung des Hüftgelenks bei dynamischen Bewegungsabläufen wie Gehen, Laufen oder Treppensteigen bei.
- Was ist das Piriformis-Syndrom? Das Piriformis-Syndrom ist eine neuromuskuläre Erkrankung, die entsteht, wenn der Musculus piriformis verspannt oder entzündet ist beziehungsweise zu Krämpfen neigt, wodurch Druck auf den Ischiasnerv ausgeübt wird. Der Ischiasnerv ist der größte Nerv des Körpers und für die Übertragung von Signalen zu und von den unteren Gliedmaßen zuständig.
Da der Ischiasnerv entweder unter dem Musculus piriformis verläuft






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