und der Nervenfunktion. Ein Mangel kann – insbesondere bei älteren Menschen – zu häufigen und intensiven Muskelkrämpfen führen. Allerdings sind nicht alle Beinkrämpfe auf einen niedrigen Magnesiumspiegel zurückzuführen; manche entstehen durch Durchblutungsstörungen oder neurologische Erkrankungen. Die Klärung, ob tatsächlich ein Magnesiummangel die Hauptursache ist, hilft dabei, gezielte ernährungsbezogene oder medizinische Maßnahmen zu ergreifen.
Ein Blick in die Hausapotheke: Häufige Auslöser
Verschiedene Medikamente, die Senioren häufig verschrieben werden, können den Magnesiumspiegel senken oder das Elektrolytgleichgewicht stören, was das Risiko für Krämpfe erhöht. Dazu gehören bestimmte Diuretika (entwässernde Medikamente), Protonenpumpenhemmer sowie einige Blutdruckmedikamente. Falls Sie eines dieser Mittel einnehmen, besprechen Sie mit Ihrem Arzt,






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