Diese 10 häufig verwendeten Medikamente könnten unbemerkt Ihre Nieren schädigen und den Eiweißgehalt in Ihrem Urin erhöhen.

verschrieben.

Diuretika

Diuretika – auch „Wassertabletten“ genannt – helfen dem Körper, überschüssiges Natrium und Flüssigkeit auszuscheiden.

Beispiele hierfür sind:

Furosemid und Hydrochlorothiazid.

Sie werden häufig bei Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Flüssigkeitsretention eingesetzt.

Diuretika sind wertvolle Medikamente, doch übermäßiger Flüssigkeitsverlust kann zu Dehydratation führen und die Nieren anfälliger für eine verminderte Durchblutung machen.

Einige Diuretika wurden auch mit akuter interstitieller Nephritis in Verbindung gebracht.

Das Risiko steigt besonders bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Medikamente, die die Nierenfunktion beeinträchtigen. Der Blutfluss wird kombiniert.

Lithium

Lithium ist ein wichtiges Medikament zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen.

Im Gegensatz zu vielen kurzfristig anzuwendenden Medikamenten kann Lithium über Jahre eingenommen

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