noch vor wenigen Augenblicken beruhigend wirkte. Der Raum beginnt, sich zu eng anzufühlen. Es ist niemand da, den man um Hilfe bitten könnte; keine Hand, die man in diesem kritischen Augenblick halten könnte, um Trost zu finden. Die Atmung wird flach und mühsam, während das Herz darum kämpft, einen Rhythmus beizubehalten, der nicht mehr seinem eigenen entspricht.
Jede verstreichende Sekunde bringt eine Frage mit sich, die schwerer wiegt als ein Felsbrocken. Was
bleibt zu tun, wenn die Welt um einen herum auf wenige Quadratmeter zusammenschrumpft? Der Instinkt drängt dazu, sich zu bewegen, einen Ausweg zu suchen – doch der Verstand sucht






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